Bed and Breakfast in Chianti Toskana - Ferienhaus - Gasthaus - Ancora del Chianti

Der Garten: Die Seele baumeln lassen

Der Garten: Die Seele baumeln lassen

Mit einer großen Leidenschaft für Pflanzen und guten Ratschlägen ihrer Freunde hat Laura einen Garten gestaltet, der an trockenes Klima angepasst ist und in dem ganzjährig Blumen blühen. Er fügt sich harmonisch in die umstehenden Weinberge, Olivenhaine und die übrige Landschaft ein. Darüber hinaus hat Laura durch die seit Jahren von ihr gehegte Leidenschaft für alte Rosen dem umliegenden ländlichen Ambiente einen Hauch von Retro-Optik und Finesse verliehen.

Im Garten befindet sich auch ein geräumiger, ruhiger Bereich zum Sonnen. Liegestühle, Liegen und bequeme Hängematten laden hier zum „Dolce Far Niente“ ein: lassen Sie sich vom Gesang der Vögel in eine träumerische Stimmung bringen, bei der Sie immer wieder die Landschaft und die herrliche Umgebung bewundern, in der Bauernhäuser, Burgen und kleine Ortschaften von langen Reihen von Rebstöcken und Olivenhainen eingerahmt sind.

 

Die Jahreszeiten genießen: Im Ancora del Chianti schickt der Frühling seine Willkommensgrüße mit Wiesen voller Anemonen, Narzissen, Tulpen und wilden Gladiolen.

Wild Orchid

Besonders zauberhaft sind in dieser Zeit auch die wilden Orchideen und das kräftige Rot der Mohnblumen. Im Mai überraschen die Rosen mit einer großen Vielfalt an Blüten, Farben und Düften.

Danach blüht mit der Iris eine typische Blume des Chianti. Aber auch die Altheen sprießen und leisten uns bis zum Herbst Gesellschaft. Im Sommer haben wir Geranien, Nelken, üppig blühenden Lavendel, exotische Passionsblumen und den immer wieder überraschenden Paradiesvogelstrauch. Danach Dahlien, Astern und Topinambur sowie ein plötzlich überall zu findender „Überraschungsgast“: wilde Amaryllis.

Im Oktober verabschiedet sich die Natur mit in ein Farbenmeer von Goldgelb bis Rubinrot getauchten Weinbergen. Im Frühling erwacht das Leben dann allerorten neu.


IrisNicht zu vergessen natürlich auch die Mandelbäume, deren Blüte als Frühlingsbote gilt, der erfrischende Schatten, den im Sommer die Nussbäume spenden, der herbe Geschmack der Früchte vom Mispelbaum, der silbrige Glanz der Olivenbäume, die majestätisch aufragenden Zypressen, die zahlreichen Blüten der Kirschbäume beim Parkplatz, die goldenen Gaben der Aprikosenbäume, die Hängematten unter den Susinenbäumen, die Akazien mit ihren duftenden weiß-rosa Blüten, die ausladenden Feigenbäume und die alten Quittenbäume.

Bergminze (Calamintha nepeta) und Minze (Mentha pulegium) wachsen hier überall: auf Wiesen, zwischen Steinen, am Straßenrand. Ihre Gegenwart ist sogar nachts zu bemerken: wenn man im Mondschein auf eine dieser Pflanzen tritt, strömt einem sogleich ihr zarter Duft entgegen.

Die Farben und Düfte des Ancora erwarten Sie!

Rosen – die Königinnen des Ancora del Chianti Und hier die wahren Stars in Lauras Garten:

Roses

  • Weiße Rosen: schneeweiß rankt sich Schneewittchen (Kordes, 1958) empor; in dezentem Weiß und Gelb erblüht David Austins Emanuel (Crocus Rose; Ausquest), in porzellanenem Weiß-Rosa die Aspirin Rose (Tantau, 1995) und in fröhlichem Weiß mit rosa und gelbvioletten Akzenten erfreut Peace (Meilland, 1942) das Auge des Betrachters.
  • Gelb: hier reicht die Palette vom dezenten Gelb von Canicule (Tantau, 1993) über die unübersehbare Farbenpracht von Spek's Yellow (Verschuren, 1965) bis hin zum eleganten Gelb von Graham Thomas  (Austin – Ausmas).
  • Orange: Orange-Rosa bei der intensiv duftenden Augusta Louise (Tantau, 1999), feuriges Orange bei Sahara (Tantau, 1996). Und dann natürlich die überraschende Emeraude d'Or (Dalbard, 1965): gelbe Knospen, Rosa in der Blütezeit, bei vollem Erblühen dann intensiv Orange, das vor dem Verblühen in Karminrot übergeht.
  • Rosa: geradezu schüchtern bei Clair Matin (Meilland, 1960), Bonbonrosa bei Queen Elisabeth (Lammerts, 1954) und auffällig bei Leonardo da Vinci (Meilland, 1994), einer Rose mit ausladenden und doch kompakten Blüten.
  • Die einzige Rote: das tiefe, samtige Rot der intensiv duftenden Crimson Glory (Kordes, 1935).
 
 
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